Die HIBS – eine einzigartige Institution

Die HIBS ist aus dem größten deutschen Uni-Wirtschaftsrepetitorium und späterer Wirtschaftsprüfer-Ausbildungsinstitution hervorgegangen.
Die Fachpresse benutzte u. a. den Begriff „Kaderschmiede der deutschen Industrie“. Die Absolventenliste lese sich wie das „Who is who“der deutschen Wirtschaft“.

Unter den „Ehemaligen sind in der Tat viele Direktoren, Vorstandsmitglieder und Vorstandsvorsitzende namhafter deutscher Unternehmen (z. B. Deutsche Bank, Commerzbank, VW/Audi, Daimler Benz, Mannesmann, Thyssen, Krupp, Hoesch, Heidelberger Cement, Heidelberger Druck, Bayer, Kaufhof, Kartstadt usw.) Namen wie Herrhausen, Flick, Oetker, Zentis usw. sprechen für sich. Auch diverse Mitglieder europäischer und außereuropäischer Königshäuser sowie Minister und Staatssekretäre befinden sich unter den Absolventen.

Der heutige wissenschaftliche Leiter war einst studentischer Hörer beim Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich A. von Hayek und gehört heute zu den prononcierten Vertretern der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“. Nicht umsonst trägt die HIBS (übrigens als einzige Institution ihrer Art überhaupt!) den Namen des weltweit bekanntesten Wirtschaftsnobelpreisträgers. Als Sitz der HIBS wurde eine der früheren universitären Wirkungsstätten von Friedrich A. von Hayek gewählt: Salzburg. Hier ereilte ihn 1974 die Mitteilung von der Verleihung des Nobelpreises.

Durch den generationsverbindenden Zusammenschluss mit der im Hochschulbereich nachfolgenden, führenden Wirtschaftsrepetitorien Institution, deren Köpfe zugleich Vorreiter im akademischen eLearning waren (Schwerpunkte Lernpsychologie, Mathematik, Statistik und Recht), stehen den Studienteilnehmern/innen nunmehr gut 100 Jahre didaktische und lernpsychologische Erfahrung von Spezialisten zur Verfügung. Durch diesen Zusammenschluss verjüngt und erweitert sich auch das Netzwerk der HIBS in die aktuellen Führungsebenen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.

Die HIBS weist eine besondere Genese auf. Kein Wunder, dass der individuelle Lerneffekt dadurch eine ganz andere Dimension erreicht als man es bisher gewohnt war.

1949: Gründung des Kölner WiSo-Repetitoriums an der Universität Köln

1955: Größtes BWL/VWL-Repetitorium Deutschlands

1972: Begutachtung des Lehrmaterials durch die Wirtschaftsprüferkammer

1973: Erteilung des Gütezeichens des staatlichen Bundesinstitutes für Berufsbildungsforschung. Erteilung des Gütezeichens der Bundesanstalt für Arbeit nach AFG

1974: Anerkennung durch den Regierungspräsidenten Köln

1975: Anerkennung als Bildungsveranstaltung im Sinne des Bildungsurlaubsgesetzes

1977: Vertrag mit dem Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V.

1980: Erteilung des Siegels der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht

1986: Vertrag über die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der vereinigten Buchprüfer

1998: Markeneintragung beim Bundespatentamt

2001: Studienabschlüsse Betriebsökonomie und Gesundheitsökonomie mit

Zustimmung vom Kultusministerium München

2002: Anerkennung im Rahmen der ärztlichen Fortbildung durch die Ärztekammer

2004: Kooperation mit der Staatlichen Wirtschaftsuniversität Jekaterinburg

2016: Studienanbieter im Rahmen des Bundesamtes für Personalmanagement der

Bundeswehr (Berufsförderungsdienst)

2017: Zulassung als Weiterbildungsmaßnahme für die Förderung der beruflichen

Weiterbildung nach AZAV – zugelassen durch TQ-Cert von der

Deutschen Akkreditierungsstelle, KSP GmbH

2018: Notif. Accreditation: AQ Austria – agency for quality assurance and

accreditation Austria: Approval procedure  acoording to § 27 HSH-QSG.

  • 1990: Gründung des Repetitoriums “Bildungsinstitut Franke” in Köln
  • 1991:  Anerkennung durch den Regierungspräsidenten Köln
  • 1993:  Größtes Wirtschaftsrepetitorium im deutschsprachigen Raum mit Schwerpunkten in Mathematik, Statistik, Recht, BWL, VWL
  • 1995:  Ausdehnung auf RWTH Aachen, Fernuni Hagen
  • 2000: Umwandlung in New-Virtual-Learning AG – Entwicklung von über 400 Online-Kursen zu BWL, VWL, Mathematik, Statistik und Jura  (1. Videobasierten Online-Lernplattform im deutschsprachigen Raum)
  • 2002: Franke-Rep – Präsenzrepetitorien
  • 2002: Entwicklung erster eLearning Lösungen für Unternehmen und Hochschulen
  • 2005: – spin off – Gründung der European Entrepreneur Academy im Club of Europe mit dem Ziel der Förderung des Führungskräftenachwuchses
  • 2015:  Neuausrichtung auf die veränderte Hochschullandschaft: Franke Campus

2016-18: Gemeinsames Aufsetzen der HIBS als Online-Lernplattform bei konzeptioneller und inhaltlicher Aktualisierung.

Oktober 2018: Relaunch der HIBS

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