Weltwirtschaft vor großen Umbrüchen

Aktualisierter Intensivkurs für Top-Führungskräfte

Hintergrundwissen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Was sind die Gründe für die Probleme? Was geschieht momentan? Wie wird es weitergehen? Was bedeutet dies für Unternehmensleitungen?
Warum Hayek und die „Austrians“ Orientierung bieten!

Ein Intensivkurs der

Hayek International Business School, Salzburg
(www.hibs-university.at)

 

Kooperationspartner:

Collegium Humanum Management University Warschau
(www.humanum.pl)
Staatliche Wirtschaftsuniversität Jekaterinburg
(www.usue.ru)

1. Zur Krisis unserer Zeit

  • Die Anmaßung von Wissen (Friedrich A. von Hayek)
  • Platon oder Aristoteles ?
  • Die grundlegenden Strukturfehler des „westlichen“ Wirtschafts- u. Gesellschaftsmodells
  • Die tiefen Ursachen der Schulden und Eurokrise
  • Trotzige Zukunftsverweigerung als Wohlstandsphänomen
  • Deutsche Autodestruktion
  • Demographische Entwicklung
  • Zunehmende Legitimationsdefizite unserer „Fassadendemokratie“

2. Warum das keynesianische Wirtschaftsmodell scheitert

  • Der schuldeninduzierte Wohlfahrtsstaat und die Wählerbestechungsdemokratie
  • Die Irrtümer der keynesianischen Makroökonomie
  • Das Elend der „Mainstream-Ökonomen“ und der „Hochschul-Ökonomie“
  • „Voodoo-Ökonomie“ der internationalen Finanzindustrie
  • EURO und EZB – verfehlte Großexperimente
  • Fed und IWF – Herrschaftsinstrumente der Hochfinanz

 

3. Fatale staatliche Wirtschafts- und Finanzpolitik

  • Die de-facto- Schulden- und Transferunion
  • „Dummes“ deutsches Geld
  • „Böser“ deutscher Exportüberschuss
  • Target-II-Salden

 

4.  Notwendige Rückbesinnung auf die „Österreichische Schule der Nationalökonomie“

  • Grundzüge der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie und F. A. von Hayek
  • Warum die „Austrians“ die Finanzkrise 2008 und die jetzige Krise vorausgesehen haben
  • Was jetzt und in näherer Zukunft an den Finanzmärkten und der Wirtschaft ablaufen wird
  • Infragestellung des staatlichen Zins- und Währungsmonopols

 

5. Inwieweit sich die Rahmenbedingungen für die Unternehmen verändern

  • Herausbildung einer Bürgergesellschaft (versus Parteienstaat)
  • Bildung neuer, regionaler und zugleich staatsübergreifender Wirtschaftsräume
  • Renaissance der Theorie des optimalen Wirtschafts- und Währungsraumes
  • Hayek´s Vorschlag des Zwei-Kammer-Systems
  • Die Vorteile kleinerer Staats- und Gemeinwesen
  • Trend zu kleineren Einheiten in der Wirtschaft
  • „Charter Cities“ als zukünftiges Wirtschafts- und Gesellschaftssystem
  • Verstärkte Diskussion über neues Währungs- und Geldsystem („Marktwährung“)
  • Einführung der „Blockchain-Technology“

 

6. Unternehmensführung

  • Veränderte Nachfragestrukturen
  • Model der „pretialen Lenkung“ von Ressourcen in Konzernen
  • Neue Anforderungen an HR und Führung
  • Arbeitswelt /Industrie 4.0
  • Change Management
  • Die neue Rolle des mittleren Managements

Worum geht es?

Vom Prosperieren der Unternehmen hängt letztlich der Massenwohlstand bzw. der allgemeine Lebensstandard der Bevölkerung ab.

Doch die Herausforderungen und Risiken und vor allem die Belastungen für die Unternehmen steigen immer schneller an: Einerseits nimmt der Wettbewerbs- und Kostendruck ständig zu, andererseits wachsen gesetzliche, steuerliche und bürokratische Lasten immer weiter.

Der „Corona-Schock“ ist nicht Ursache, sondern Anlass, dass die Ungleichgewichte in der Realwirtschaft und in der Finanzindustrie, die sich gigantisch aufgetürmt haben, nun aufbrechen:

Die EU-Währungsunion hat zwar den vielen exportierenden Unternehmen (zunächst) Deutschlands zunächst gute Gewinne beschert, allerdings um den Preis der Verpfändung Teile des Volksvermögens für die (uneintreibaren) Schulden der Krisenländer, die trotz aller angeblich „alternativloser Rettungspolitik“ wirtschaftlich und sozial verfallen. Und über allem hängt zudem das Damoklesschwert der überbordenden Staatsschulden, der Bankenkrise, der bedrohlich angewachsenen Finanzblasen (in praktisch allen Vermögensklassen) sowie der fatalen Nullzinspolitik. Stagflation, Ressourcen-Fehlallokation, Unterminierung der von Ertragskraft und Stabilität der Banken sowie eine „Zombifizierung“ der Unternehmenslandschaft sind die Folgen.

Das Weltfinanzsystem befindet sich in der größten Finanzblase aller Zeiten.

Das Scheinwachstum der vergangenen Dekaden beruht vor allem auf dem zunehmenden Verhältnis zwischen Schulden und Sozialprodukt. Es lässt sich nicht grenzenlos ausdehnen. Steigende Vermögenspreise werden getrieben durch die zunehmende Diskrepanz zwischen Schulden und Einkommen. Solche Prozesse laufen, bis sie brechen – und genau diesem Punkt nähern sich die Märkte, zumal sich der völlig hypertrophierte Finanzsektor längst von der Realwirtschaft abgekoppelt hat.

Allzu viele Akteure der Finanzindustrie konnten der Versuchung, Geld nur mit Geld und nicht mit der Wertschöpfung von Gütern und Dienstleistungen zu verdienen, nicht widerstehen. Viele Sitten des ehrbaren Kaufmannes gingen dabei über Bord, was generell mehr und mehr die Frage nach Ethik und Moral aufwirft. Dabei wird verhängnisvollerweise oft genug vergessen, dass nicht „Neo-Liberalismus“ oder „Globalisierung“ die Krise verursacht haben, sondern der Versuch, Logik und Moral der Marktwirtschaft außer Kraft zu setzen.

Vorsätzliche Abkehr von ordnungspolitischen Grundsätzen von Marktwirtschaft und Kapitalismus

Die immer stärkere Problemlage ist im Grunde demnach die Folge einer seit vielen Jahren andauernden krisenhaften Entwicklung in Politik und Gesellschaft – es handelt sich um eine Krise des dominanten Lebensstils des Wohlfahrtsstaatsmodells, nämlich die vorsätzliche Abkehr von allen ordnungspolitischen Grundsätzen von Marktwirtschaft und Kapitalismus. Grundsätze, die im Rahmen des klassischen Liberalismus vor allem von den Vertretern der sog. „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ entwickelt wurden und vertreten werden. Der bekannteste Namen ist zweifellos der des Wirtschaftsnobelpreisträgers Friedrich A. von Hayek. Nicht erst seit der Finanzkrise 2007/2008 genießen die Arbeiten des Wirtschaftsnobelpreisträgers, die von der Konjunkturtheorie bis zur Theorie der kulturellen Evolution reichen, wieder starkes Interesse.

Es wird zu epochalen Umbrüchen kommen

Während die herkömmliche, keynesianische Lehrstuhlökonomie erneut vor den Trümmern ihrer Lehren der Staatsverschuldungsmanie und Interventionsgläubigkeit steht, haben die „Austrians“ bereits vor Jahren vor den zwangsläufigen Konsequenzen gewarnt. Sie haben die Crashs von 1928, von 1987 sowie von 2007/2008 genau vorhergesagt, weil sie die Ursachen erkannt haben. Während die Austrians“ von der Finanzindustrie gemieden werden und von der staatsfrommen Mainstream-Ökonomie aus dem Hochschulbereich vertrieben wurden, genießen sie in der Wirtschaftspraxis inzwischen umso mehr Ansehen – nicht nur vor dem Hintergrund ihrer ebenso scharfsinnigen wie zutreffenden Analysen zur aktuellen Schulden- und Finanzkrise. Nun warnen die „Austrians“ vor einem herannahenden Kollaps in mehreren Schritten. Demnach wird es danach kein einfaches „weiter wie gehabt“ mehr geben. Es wird zu epochalen Umbrüchen kommen.

Viele Hauptakteure der technologischen Zukunftsentwicklungen sehen sich als Anhänger von Friedrich A. von Hayek

Die keynesianisch vergiftete Wirtschafts- und Finanzpolitik wird also auf kurz oder lang in einem ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Crash enden, der automatisch den sich bereits abzeichnenden gewaltigen Umbruch in Wirtschaft und Gesellschaft massiv verstärken und beschleunigen wird. Es stehen epochale Umbrüche ins Haus, die für jede Unternehmensleitung völlig neue Herausforderungen darstellen und mit den herkömmlichen Denkmustern und Managementtechniken nicht zu lösen sind.

 

Nicht zufällig bezeichnen sich viele Hauptakteure der technologischen Zukunftsentwicklungen selber als Anhänger von Friedrich A. von Hayek, dem wohl wichtigsten Vertreter der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“. Die makroökonomischen Rahmenbedingungen und Handlungsmuster werden sich dramatisch verändern. Die Bildung neuer Wirtschaftsräume, eines neuen Währungssystems, ein stark gewandeltes Finanzsystem und neue Absatz- und Nachfragestrukturen werfen bereits ihre Schatten voraus. Durch die Verbindung des Internets mit der Kryptographie und der Blockchain-Technologie wird die Vision des Internets der Dinge realisierbar! Allein diese bahnbrechende Technologie wird einen genauso großen zivilisatorischen Sprung bedeuten, wie seinerzeit der Wechsel von der Agrargesellschaft zur Industriegesellschaft. So genannte Peer-to Peer-Netzwerke mit dezentralen Applikationen führen zu einer dramatischen Dezentralisierung aller wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interaktionen. Dabei verändern sich nicht nur Märkte, sondern damit einhergehende Technologien und Prozessabläufe.

Darüber hinaus ist zu konstatieren, dass die neue Generation, die jetzt ins Wirtschafts- und Arbeitsleben aktiv eintritt, ganz andere Wertmaßstäbe an Lebensstil und Arbeitsweise verkörpert als die vorangegangenen Generationen.

Sind die Unternehmensleitungen auf die Zukunft, die sich eher als Umbruch denn als Weiterentwicklung darstellen wird, wirklich vorbereitet?

Dieser Intensivkurs für den Kreis der Top-Führungskräfte analysiert die tiefen Hintergründe der krisenhaften Entwicklung aus, gibt Einblick in die zu erwartenden Maßnahmen der Politik und zeigt ein realistisches Szenarium der kommenden Umbrüche auf. Daraus ergeben sich für die Unternehmen entsprechend massive Konsequenzen.

Inhalte:

 

1. Zur Krisis unserer Zeit

  • Die Anmaßung von Wissen (Friedrich A. von Hayek)
  • Platon oder Aristoteles ?
  • Die grundlegenden Strukturfehler des „westlichen“ Wirtschafts- u. Gesellschaftsmodells
  • Die tiefen Ursachen der Schulden und Eurokrise
  • Trotzige Zukunftsverweigerung als Wohlstandsphänomen
  • Deutsche Autodestruktion
  • Demographische Entwicklung
  • Zunehmende Legitimationsdefizite unserer „Fassadendemokratie“

 

2. Warum das keynesianische Wirtschaftsmodell scheitert

  • Der schuldeninduzierte Wohlfahrtsstaat und die Wählerbestechungsdemokratie
  • Die Irrtümer der keynesianischen Makroökonomie
  • Das Elend der „Mainstream-Ökonomen“ und der „Hochschul-Ökonomie“
  • „Voodoo-Ökonomie“ der internationalen Finanzindustrie
  • EURO und EZB – verfehlte Großexperimente
  • Fed und IWF – Herrschaftsinstrumente der Hochfinanz

 

3. Fatale staatliche Wirtschafts- und Finanzpolitik

  • Die de-facto- Schulden- und Transferunion
  • „Dummes“ deutsches Geld
  • „Böser“ deutscher Exportüberschuss
  • Target-II-Salden

 

4.  Notwendige Rückbesinnung auf die „Österreichische Schule der Nationalökonomie“

  • Grundzüge der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie und F. A. von Hayek
  • Warum die „Austrians“ die Finanzkrise 2008 und die jetzige Krise vorausgesehen haben
  • Was jetzt und in näherer Zukunft an den Finanzmärkten und der Wirtschaft ablaufen wird
  • Infragestellung des staatlichen Zins- und Währungsmonopols

 

5. Inwieweit sich die Rahmenbedingungen für die Unternehmen verändern

  • Herausbildung einer Bürgergesellschaft (versus Parteienstaat)
  • Bildung neuer, regionaler und zugleich staatsübergreifender Wirtschaftsräume
  • Renaissance der Theorie des optimalen Wirtschafts- und Währungsraumes
  • Hayek´s Vorschlag des Zwei-Kammer-Systems
  • Die Vorteile kleinerer Staats- und Gemeinwesen
  • Trend zu kleineren Einheiten in der Wirtschaft
  • „Charter Cities“ als zukünftiges Wirtschafts- und Gesellschaftssystem
  • Verstärkte Diskussion über neues Währungs- und Geldsystem („Marktwährung“)
  • Einführung der „Blockchain-Technology“

 

6. Unternehmensführung

  • Veränderte Nachfragestrukturen
  • Model der „pretialen Lenkung“ von Ressourcen in Konzernen
  • Neue Anforderungen an HR und Führung
  • Arbeitswelt /Industrie 4.0
  • Change Management
  • Die neue Rolle des mittleren Managements

Fakt kompakt

Sind die Unternehmensleitungen auf die Zukunft, die sich eher als Umbruch denn als Weiterentwicklung darstellen wird, wirklich vorbereitet?

Dieser Intensivkurs für den Kreis der Top-Führungskräfte analysiert die tiefen Hintergründe der krisenhaften Entwicklung aus, gibt Einblick in die zu erwartenden Maßnahmen der Politik und zeigt ein realistisches Szenarium der kommenden Umbrüche auf. Daraus ergeben sich für die Unternehmen entsprechend massive Konsequenzen.

Hayek International Business School
Kooperationspartner:
Collegium Humanum Management University Warschau (www.humanum.pl)
Staatliche Wirtschaftsuniversität Jekaterinburg (usue.ru)

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Kursdauer: individuell
Kursgebühren: 2.450 insgesamt (Ratenzahlung in Absprache möglich)

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E-Mail: info@hibs-university.com